Singlewandern passau facebook




Bildlich betrachtet verglich ich unsere Wanderungen mit einem Motor der nur läuft, wenn viele Zahnräder gut ineinander greifen. Auf diesen Weg bedank ich mich bei allen Singles die mich im Jahr tatkräftig unterstützt haben. Letzter Ü Stammtisch für heuer findet diesen Freitag den Nov ab 19 Uhr statt.

Wünsch Euch eine schöne und entspannte Vorweihnachtszeit. Tanzbegeisterung - wo bist du?

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Hat es Sinn, wieder einmal einen derartigen Kurs anzubieten, oder haben wir zuviel falsch gemacht? Schlimm, wenn gewillte Tänzer gleich zu Beginn uns aus Frauenmangel verlassen und ein guter Tänzer wie Markus den ganzen Abend zuschauen muss, weil auch im Laufe des Kursabends keine Frau dazukam. Trotzdem halte ich Tanzen immer noch als zweitbeste Gelegenheit einen Partner fürs Leben zu finden. Darum ist es ein Trostpflaster für mich, dass sich trotz der schwachen Beteiligung, zwei Tanzpaare zu Liebespaaren geformt haben, mir dies auch bestätigt haben und "weiteres" nicht zu übersehen ist Positiv zu sehen ist, dass wir reichlich Platz auf der Tanzfläche hatten und auch bis jetzt schon einiges dazugelernt haben.

Vermutlich hätte der Tanzkurs einen anderen Lauf genommen, wenn Vincent schon zum Anfang des Kurses seine Partnerin Kim "zur Hand" gehabt hätte und mit ihrem Vortanzen einen frühzeitigeren "wow Effekt" erzeugt hätten, damit mehr Ehrgeiz zum Nachahmen entstanden wäre. Wie auch immer, Samstag ist Schluss mit diesem Kurs. Abschlussrunde Ausgepowert für heuer.

Obwohl jeder von Euch die Möglichkeit hat, auch im Winterhalbjahr eine Wanderung auszusuchen und dazu hier einladen. Bei der Zusammenkunft zeigte uns Sigi seinen Totalschaden, nachdem er bei der Anfahrt ein Reh frontal packte und über sein Dach katapultierte. Trotzdem Glück gehabt, dass es nicht durch die Windschutzscheibe auf ihn zukam.

Da ich aber zur Schlusseinkehr nur ca 20 Singles angemeldet hatte, gab ich dem Wirt selbst - dem Karl Degenhart - Bescheid, dass wir mehr als doppelt so viele sind, wobei er mir entsetzt zu verstehen gab, dass sie nur für 20 gerüstet sind und somit nicht mehr mit Torten und co bedienen können. Weil ich wusste, dass wir beim Max zum Schönheitstrunk eingeladen sind, nachdem seine Bleibe auf unserem Weg liegt. Leider schafften wir es nicht auf Danke Max! Nachahmenswerte Geste, würde ich sagen. Jetzt talwärts weiter zur Ilz hinunter, ja und da kam uns plötzlich Gerhard entgegengejoggt, so dass wir mit 29 zu 29 wieder genau ausgeglichen waren.

Dann gings an Kalteneck vorbei bis zu unserem Mittagsplatz, wobei ich diesen nicht wirklich vorteilhaft ausgesucht hatte, da genau jetzt die Sonne durchkam und wir im Schatten waren. Doch unser Mittagsmenü war wieder reichlich und vielfältig. Hatte doch Markus nicht nur einen ganzen Wecken für uns im Rucksack, nein auch das gschmackige Gselchte dazu und zusätzlich hat ihm Gerlinde in bekannt fürsorglicher Weise eine weitere Portion Gselchtes dazugesteckt, obwohl sie selbst bei dieser unserer letzten Wanderung nicht mit dabei sein konnte.

Zu seiner Blamage, hatte er aber gleich 2 x übers "Ziel" hinausgeschossen und beim dritten Versuch haben sich gleich zwei Männer am Boden liegend die Lose doppelt ergattert. War eine lustige und sonnige Pause. Nächste Sonnenstation; Waldenreuter Mühle, wo noch vor ein paar Jahren Pizzas gebacken und verkauft wurden. Uns faszinierte ein prächtig fruchtender aber seltsamer Baum des Weges. Mit Miniquitte, Mistel oder Wistel, gingen die Meinungen auseinander.

Da wir aber das Glück hatten, die Müllersfrau samt Mann gleich drauf bei ihrem Spaziergang anzutreffen, konnten wir das Rätsel klären. Ein Mispelbaum ist das Prachtstück. Ebenfalls bewundernswert, obwohl es kaum bekannt ist und von Privatleuten sündteuer restauriert wurde. Schnell ist es zudem gegangen, indem wir uns Kaffee und Torten selber an der Theke holen konnten. Suma sumarum ein freudenreicher Tag, mit allseits zufriedenen Gesichtern, ob frisch verliebt oder nicht. So, jetzt wisst auch Ihr Daheimgebliebenen wies war.

Es war, nein es ist noch immer Spitze, absolutes Highlight, u nsere Wanderung letzten Sonntag, den 4. Erst verschwand die Sonne wieder mit ihren Strahlen und dann war der Wirt mit uns 55 Hungrigen an den Mittagstischen haushoch überfordert, weil wir nur halbsoviele angemeldet hatten. Konnten ja nicht ahnen, dass wir zur "Singleschlacht" so überfallen werden. Ja sauba, geht schon gut an, dachten wir. Und das Schönste war, das keiner wieder umdrehte, und nach Hause fuhr, obwohl mit gut einer halben Stunde Verspätung zu rechnen war.

Bei dieser Gelegenheit möchte wir uns nochmals bedanken und ein "Herzlich Vergelts Gott" sagen für Eure Treue und das geduldige Warten. Ein Dankeschön auch an die Paare, die sich bei einer unserer Wanderungen gefunden haben und uns trotzdem noch begleitet haben. Eine Bitte dazu: Alle die eins haben Was auch noch erwähnenswert ist, ist das schon jahrelange Engagement von unserer guten Seele Margit.

Unermüdlich erfasst sie immer wieder die Namen mit Telefonnummer der Leute und listet sie nach Wohnorte auf. So können ganz einfach Fahrgemeinschaften gebildet werden und somit unsere Umwelt etwas geschont werden. Zurück zur Wanderung: Hans überlegte; wie stellen wir es an, dass wir trotz Verspätung pünktlich zum Kaffee zurück sind. Da entschloss er sich, nur ein Denkmal - das Schönste - anzusteuern, sonst wäre es mit Kaffeetrinken doch etwas spät geworden.

Er plante halt vorausschauend und es war im Nachhinein gut so. Hatte er doch tatsächlich einen Hut aus dem Jahrhundert auf - ein echt historisches Stück. Als wenn er um diese Zeit schon mal gelebt hätte, so gut passte dieser. Beeindruckend war hier zu sehen, wie die Bauern mit teilweise primitivsten Waffen um ihr Vaterland und gegen die Zwangsenteignung kämpften. Wie wir mit unserer langen Menschenkette an den Häusern vorbeizogen, wurde Ali gefragt, ob den Wallfahrer unterwegs seien? Ja, ja, antwortete er mit einem Schmunzeln im Gesicht. Wer Ali nicht kennt: Nein beten brauchen wir nicht unbedingt, nur die Augen und Ohren offen halten und hoffen, dass sich Liebe in uns entzündet, die bleibt, wächst und das Leben von jedem einzelnen von uns in eine schöne Zukunft führt.

Ja und wie der Zufall so spielt: Bei so viel passender Auswahl und wöchentlichen Wanderungen im Rottal oder Bayerwald sind die Chancen doch riesig, das "richtige Gegenstück" zu finden. In diesem Sinne: Carpe Diem! Lebe den Tag! Bleibts gsund und lasst es eich gut geh! Bei dieser Wanderung hat mir jemand erzählt, dass kürzlich wieder ein Paar aus dem SiWa geheiratet hat.

Tanzkurs - Halbzeit ist durch. Jetzt ist üben angesagt. Zuerst im Discofox mit dem Männertaucher und nach der Pause im Chachacha ebenfalls mit Wiederholung sowie mit der Promenadenfigur vor- u. Dies gilt es für uns diese Woche zu üben. Wohl denen, die ein "Tanzsportgerät" zur Hand haben.

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Gerne wird im Bayerwald gemosert, dass es kaum noch Discos gibt, wo man sich am Woend auspowern kann. Glaubt uns, das Vulkanello verdient es auch besucht zu werden, denn die gespielte Musik ist top und das allgemeine Flair gut passend. Was Markus und ich damit sagen möchten: Schaut einfach mal vorbei und macht Euch selbst ein Bild von dieser Tanzwelt. Wer natürlich schon während unseren zwei Übungsstunden kommen mag profitiert doppelt. Jetzt sind wir gespannt auf Samstag. Im wirklich gelungen renovierten Fürstensteiner Hof stärkten sich zuvor schon etwa 20 Singles mit einem leckeren Mittagessen.

Der Rundweg führte uns gleich im ersten Drittel am Haus der Fam. Jurik vorbei und wir konnten im Garten die zahlreichen Kunstwerke aus Edelstahl, farbigem Glas und Stein bewundern. Der "Künstler" selbst nahm sich Zeit, um uns einiges über seine nur in der Freizeit geschaffenen Werke zu erzählen. In letzter Zeit arbeitet er mehr mit edlen Hölzern und führte uns auch eines seiner exquisiten Holzlager vor. Weiter ging es durch kleine Weiler und hinunter zur Ohe. Dort trafen wir auf einen jungen Mann, der sich für die Muschelzucht in der Ohe engagiert. Er war dabei, die verschlammten Käfige zu säubern und erzählte einem Teil unserer Wanderer über die Bemühungen des Naturschutzes, die Muscheln in der Ohe und Ilz wieder anzusiedeln.

In sehr gelöster Stimmung gab es an den Tischen nette Gespräche. Bestimmt war es dabei auch möglich, sein Gegenüber etwas näher kennen zu lernen und ihm oder ihr vielleicht Sympathie zu zeigen. Vielen Dank fürs Mitgehen und allen eine schöne Zeit. Tanztime Nr. Wie "befürchtet", waren diesesmal wieder die Männer in der Minderheit, nachdem sich herumgesprochen hatte, dass es letztes Mal umgekehrt war.

Vincent hat uns das Gelernte wiederholen lassen und Neues im Hinblick auf die Gestaltungsfreiheit von uns Männern Vorschläge unterbreitet, wie wir die Dynamik beim Tanzen und speziell beim Discofox steigern- und damit besonders die Frau in Szene setzten können. Im Besonderen lehrte er uns bei weniger beschwingten Titel-Eingängen, wie auch bei gedämpfteren Zwischenteilen, vom Rhythmus abzuwenden und auf einfache Wippschritte zu "gehen".

Beim Anschwellen der Musik aber mit "verschärftem s" neu loszulegen. Vor lauter hineinsteigern in uns, hat Vincent die Pause nach der ersten Stunde übersehen und somit haben wir volle zwei Stunden durchgepaukt. Zum Schluss hin haben wir noch den Cha-cha-cha durchlaufen lassen und konnten meinem Wunsch entsprechend den Discoabend ausfüllen. Vincent und ich hätten jetzt nach der Aufbauphase gerne Eure Meinung zu diesen unseren Lernabenden gehört. Gerne per Telefon oder Schrieb an mich. Siehe Grundsätzliches.

Hanse, Euer Traumtänzer. Ü Gruppe erkundete Bad Griesbach. Letzten Sonntag, den Oktober, kamen 38 Singles zur Wanderung nach Bad Griesbach. Unser Franz hatte eine perfekte Strecke vorbereitet und mit bravur durchgezogen. Für sein freiwilliges Engagement gebührt ihm unsererseits ein herzlichen Dank.

Seine Rundwanderung führte uns durch die dortigen bunt gefärbten Wälder. Die ca zwei Stunden Gehzeit, schafften alle mit links. Die meisten Singles kehrten zum Abschlusskaffee noch im Jägerstüberl ein und verweilten da bis in die Abendstunden. Anscheinend waren sie sich gut gesonnen untereinander Auch einige Neue durften wir des Tages kennenlernen. In der unterhaltsamen Runde entdeckten wir wieder ein Pärchen, das sich bereits bei der letzten Ü Wanderung kennengelernt hat.

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Erfreulicherweise sind aus der Ü Gruppe mittlerweile schon zahlreiche Paare entstanden. Wir, als gesamtes SiWa-team freuen uns, wenn sich immer wieder aufs Neue Pärchen beim Wandern finden. Am Freitag den Oktober findet ab November ist die letzte Ü Wanderung vor unserer Winterpause angesagt.

Zweiter Tanzabend.

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Leider waren an diesem Abend die Frauen Mangelware, so dass zwei Männer nur mit Zuschauen lernen konnten. Diese Unausgeglichenheit wird sich auch künftig kaum vermeiden lassen, es sei denn, Tanzbegeisterte Singles schauen einfach ab- und an vorbei und wenn Bedarf in unserer Gruppe ist, können sie somit schon vor dem offiziellen Discostart als "Lückenbüser" ihr Tanzbein schwingen. Vincent war mit unseren Leistungen zufrieden, empfahl uns aber das Ganze bis zur Perfektion weiter zu üben. Meine Vorstellung ist, dass wir bis zu unserer Adventsrevue weiterpauken werden und nach dem offiziellen Programm des besagten Abend unsere Tanzkünste ausspielen werden.

Erfreulich finde ich auch die Tatsache, dass im Anschluss unserer "Privatstunden" der Discoabend mit buntem Publikum und meist genügend Platz auf der Tanzfläche die Tanzabende zu "Austobabende" werden lässt. Hallo Paare und Singles, es gibt nicht viel zu erzählen. Wir waren 2 Paare und 5 Männer. In einer Stunde waren wir am Waldhaus, wo das erste Bier genossen wurde. Dann gings zum kleinen Rachel, wo wir vergebens das Gipfelkreuz suchten. Aber bei einem Gipfelschnaps und Brotzeit genossen wir die schöne Aussicht. Zurück gings über den Rachel See zur Racheldiensthütte. Da gab's noch mal was zu trinken und mit dem Bus zurück zum Auto.

Lustig wars, wenns auch leider wieder zu wenig Paare interessiert hat. Männerrunde durchs Schlaraffenland. Das darf doch nicht wahr sein. Überall auf der Welt wo Singletreffen stattfinden, sind die Frauen in der Überzahl. Auch bei uns war das jahrelang so. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet, so dass oft schon die Männer dominieren.

Und das erst recht in der Ü Gruppe. Also liebe Frauen: Geht nicht nur tanzen Da wir wieder einen Doppel-Wandertag hatten, kann man mit 31 "reinrassigen Singles" - eine handvoll Neue mit eingeschlossen - schon zufrieden sein, zumal in diesem beständigen Kaiserherbst der Trip mit Christa und Sepp auf den Rachel schon auch verlockend war. Hier auf unserem höchsten Tagespunkt hielten wir im Garten von einem Einödhof Rast, der nur noch so strotzte vor lauter Äpfel, Birnen und Nüsse.

Und wir mampften bis zum geht nicht mehr und stopften auch noch in die Rucksäcke ohne zu fragen. Aber lediglich schimpfte nur der Haus- und Hofhund über unsere Dreistigkeit. Nicht nur zwecks der Aussicht in den sonnigen und bunten Herbst pressierte es plötzlich keinen mehr. Es war so herrlich hier und mir gefiel auch die Grüppchenbildung unserer Meute.

Weiter durch den Wald nach Auretzdorf, wo ich bei einer unserer Singlefrauen einen Spirituosenstopp erwünschte - war Fehlanzeige. So gings tuschur weiter bis nach München, wo wir auf einem geschälten Käferpolter über dem Ilztal thronend mit Mittagsessen picknickten. Dieses Spiel hätte ich so ausgeklügelt, dass noch fast alle eine reelle Chance gehabt hätten die Freifahrt zum Jahresausflug nächstes Jahr abzuräumen, obwohl Wolfgang mit seiner Punktesammlung schon weit führend war.

Somit ist das Spielejahr abgeschlossen und das Gratisticket geht an Wolfgang, der sich dieses als interner Reiseleiter sowieso erbetteln hätte können. Nachdem ich aber bei der Einkehr auf der Terrasse vorm Haus mit Freibier belohnt wurde und Torten meinem Gusto nach aufgefahren wurden, erfüllte sich meine Seele wieder mit Zufriedenheit und wir labten, ratschen und lachten so vergnügt, dass ich keine zeitliche Gelegenheit zum Wählen mehr hatte.

Dass es nicht nur für mich ein wunderschöner Tag war, haben die vielen positiven Rückmeldungen per WhatsApp im Nachhinein gezeigt. Wohin für heuer meine letzte Reise mit Euch am November geht - noch keine Ahnung - dass aber unsere Adventsrevue am Samstag den 1. Dezember gegen Abend sein wird steht schon fest. Tanzabend erfreulich angelaufen.

Meine Befürchtung, dass Christa und ich als einzige mit Vincent, unserem Lehrer, auf der Vulcanello Tanzfläche stehen, hat sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet. Denn wir waren insgesamt 12 Paare, wobei leider zwei Frauen zusammen ein Tanzpaar bilden mussten, da die Männer weniger waren. Wobei uns der junge Vincent erfreulicher Weise gleich das Du angeboten hat.

Schnell hatten sich Tanzpaare für die erste Runde geformt und wir tanzten einfach drauf los. Sodass sich Vincent ein Bild unserer Tanztalente machen konnte. Er meinte dann, dass wir alle in anderen Tanzschulen gelernt haben, weil unsere Art zu tanzen unterschiedlicher nicht sein könnte.

Samstag, 25. Mai 12222

So versuchte er, mit dem Übergang von der geschlossenen zur offenen Tanzhaltung mit einfachen Frauendreher, uns auf eine gemeinsame Basis zu stellen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns den Platzwechsel als erste Figur von grundauf erlernt. Kommenden Samstag Einen Wunsch hätte ich noch: Vincent hat kein Auto weil er in der Regel keins braucht. In und um Ortenburg. Ja, an diesem Sonntag regnete es leise. Die Natur braucht den Regen und so nahmen wir das einfach hin. So nach dem Motto: Kein schlechtes Wetter, nur verkehrt angezogen. Meinte doch mein Hans - wir sollten doch in die Frühmesse gegangen sein.

Der Scherzkeks: Überrascht waren wir bereits beim Mittagessen, weil da schon an die 25 Leute gekommen sind. In diesem urigen Gewölbe fühlten sich gleich alle wie daheim. Die "Neuen" wurden in unsere Mitte genommen und so war die erste Angespanntheit gleich verflogen. Wir lassen da niemanden im "Regen" stehen. Ja und um 13 Uhr, da trafen wir vor dem Schlosswirt auf erwartungsvolle, mit Regenschirm ausgerüstete Singles.

Hans zählte später 55 Personen Der Sinn ist, ein wenig in sich zu kehren und so nebenbei das Wunder der Natur und der Schöpfung intensiver zu bestaunen. Da war es mit sinnieren und meditieren relativ schnell vorbei, auch hatte der Regen für die nötige Ablenkung gesorgt. Im Wirtshaus ging es dann sehr munter und rege zu, wie halt immer, wo frohe Menschen unter sich sind.

Auch wenn manche beim Bezahlen dann etwas geschummelt haben, eine Tasse mehr oder zwei, das hat den Wirt überhaupt nicht gestört. Wir kommen gerne wieder. Ihr seid einfach Spitze! November und führt uns nach Aidenbach. Pauline mit Hans. Wanderung um Lobenstein. Er ist ja ständig auf Tour, um für uns immer wieder neue Wanderziele im Bayr. Wald zu erkunden. Rudi bedauerte nur, dass durch das trübe Wetter die ansonsten interessante Weitsicht z.

Zu Mittag wurden wir mit köstlichen Fischgerichten, Schnitzel oder einem sehr leckeren Hirschbraten verwöhnt. Wie mir ein Teilnehmer versicherte, ist das Singlewandern eine tolle Gelegenheit, mit Gleichgesinnten zusammenzukommen und etwas zu unternehmen. Unsere Worte!!

Allen noch schöne Herbsttage bis zur nächsten Fun-Wanderung in Fürstenstein falls es das Wetter noch zulässt. Die Romantik am rauschenden Wildbach. Wahrscheinlich, weil das Gasthaus recht unbekannt ist, konnten sich fürs gemeinsame Mittagessen diesmal nur 10 Singles aufraffen. Eigentlich schade, wurde als sehr gut und preiswert empfunden. Um Die Länge hatte schon gestimmt, das uns aber die Hm in der Klamm hinauf doch ganz ordentlich ins Schnaufen bringen würden, verschwiegen wir vorsorglich.

Aber, verglichen mit den Hm am Hochgern wars auf jeden Fall leicht. Mit vielen Pausen war so gegen Ja, und dann kam für etliche das Problem mit der schwierigen Route nach Kühn. Letztendlich zauberte jedoch der Blick aufs angerichtete Sahnetorten Buffet im Gasthaus, allen wieder ein strahlendes Lachen ins Gesicht. Ob Amors Pfeile die passende Zielscheibe fanden, ist leider nicht bekannt. Gabi und Sepp.

Ü Singles strotzten dem Regen. Der liebe Wettergott zeigte sich zu Beginn der Wanderung von seiner nassesten Seite. Aufgrund der kleinen Umleitung kamen wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück, was uns alle verwunderte. Dennoch nahmen sie den Neustart mit Humor. Auf dem neuen Weg kamen wir ins Getümmel einer anderen Busreisegruppe. Trotzdem schlängelten wir uns gemeinsam zur Ilzstadt durch.

Getreu dem Spruch: In unserem Fall eben Ilzstadt. Durch zahlreiche Gespräche verpasste ich den Donausteigwegweiser, somit kam ein erneuter Schlenker über uns. Kurzerhand hörte auch bei uns der Regen auf und die Sonne kam zum Vorschein getreu dem Motto: Dann entschied sich die Gruppe für den mittleren Streckenabschnitt, damit die Einkehrmöglichkeit nicht zu kurz kommt. Steil bergauf und bergab erreichten wir auf verschiedenen Wegen den Stadtteil Grubweg, ehe wir uns auf den Rückweg machten.

Am Bschüttpark angekommen hielten wir beim Kinderfest und strahlendem Sonnenschein Rast. Fast all unsere Singles beteiligten sich am dortigen Bayernrätsel und freuten sich auf die Verlosung. Zahlreiche kleine Preise durften wir in Empfang nehmen. Zum Schluss spurteten wir zügig zu unserem Ausgangspunkt zurück. Das anfänglich nasskalte Wetter vertrieb die gute Grundstimmung in der Gruppe nicht und letztendlich wurden wir noch mit strahlendem Sonnenschein reichlich belohnt.

Am Freitag, den Oktober, findet unser nächster Ü Stammtisch ab Alle Singles sind herzlich zu dem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Am Sonntag, den Auf ein baldiges und zahlreiches Wiedersehen freu ich mich. Der Hochgern war uns gut gesonnen. Auf Risiko habe ich einen 33er Bus bestellt, in der Hoffnung, dass mindestens 25 Singles diese Reise tun. Proppe voll war dann der 50er. Mit den Selbstfahrern waren wir dann Christa und ich waren nicht unter ihnen, da wir schon Samstag zwecks auskundschaften hinfuhren.

Etwas zu hastig nahmen wir die erste Etappe vom m hoch liegenden Parkplatz in der Au, nahe Unterwössen bergwärts, so dass gleich gar manche Köpfe leuchteten. Einige zogen durch, andere pausierten und etwa ein drittel dachten sich "mir reichts" und genossen hier die Bergwelt mitsamt dem ganzen Treiben sowie Aussicht und Sonne pur. Die, die die ganzen hm auf sich nahmen, waren mit sich und der Welt da oben zufrieden.

Weil Lachen so gesund ist, wären wir am liebsten Stunden geblieben, doch Ludwig hatte auf halb 6 die Heimfahrt angesagt und zugleich jenen die zu spät kommen einen Solotanz vor dem Bus angedroht. Da sich schon ganz ganz kleine Grüppchen gebildet haben und diese alles andere mehr interessierte als die Beschilderung nach Unterwössen, fehlten hald einige um halb 6.

Schön langsam trudelten sie ein, wobei wir die letzten "Turteltauben" in Marquartstein einsammelten. Jetzt hats pressiert, sonst hätte Ludwig die erlaubte Fahrzeit überschritten.

Produktivität durch Konnektivität

Wir bezwingen nächstes Jahr wieder eine derartige Erhebung, denn der Teamgeist schaukelt sich dabei erstaunlich hoch. Dass sich Wolfgang um die Reiseleitung angenommen hat, dafür gebührt ihm unser aller Dank. Jetzt reichts aber, meint er, denn für kommendes Wochenende hat er schon wieder für seine Clique eine Schladmingtour organisiert.

Ob da das Wetter nochmal so brillant mitspielt? Wir jedenfalls, gehören in jeder Hinsicht zu den reisenden Engeln Einschlägige Rottal-Wanderung zum Herbstauftakt. Schon zum Mittagessen versammelten sich knapp 30 Singles auf der "Platten-Terrasse", die mit Aussicht und Speisen-Angebot sehr zufrieden waren. Wenn auch vor der Wanderung die Liebe noch nicht durch den Magen gehen kann, aber mit dem "Tischkurs" und den gemeinsamen Lachern, könnten sich schon bei manchen Tendenzen eingeschlichen haben Auf eins zu wurde es für Hans stressig.

Dies lässt der Besitzer nicht zu und Hans wurde aufgefordert, das Feld sofort zu räumen, sonst verschwinden die Autos per Abschlepper. Das es sowas gibt. Bedingt durch dieses depperte Umparken konnten wer nun erst etwas verspätet talwärts losgehen - allen voran die mit Grünzeug frisch gesteckten Wanderstöcke mitsamt unserem Führungspaar. Obwohl Hans die Route spontan auf Wunsch im Rittsteiger Wald etwas ausgedehnt hat, waren wir schnell am Marienportal Heiligenbrunn angekommen und schon kam kühlendes Wasserspritzen am Brunnen auf.

Beim folgenden Rückweg ersparten uns Pauline und Hans die "Fledermauskurve", da wir mittlerweile dem Zeitplan schon hinterher hinkten und wir die Vicherl, und die Vicherl uns nicht wirklich brauchten. Der Endspurt auf den Plattenberg hinauf hatte reinrassigen Powerwander-Charakter, so dass sicher alle ins Schwitzen kamen und teilweise dann trocken einkleideten. Ja Leute, einen neuen Partner bekommt man auch beim Singlewandern nicht nachgetragen, das ist schon recht so , wenn man sich den etwas erkämpfen muss.

Mit 92 Singles und zwei Männer in der Überzahl zogen wir los und mit vier quereinsteigenden Frauen waren wir zum Abschlusskaffee dann satte Hört und staunt! Und einige bereuten mir gegenüber, dass sie nicht schon eher zu uns aufgebrochen sind. So darf es weitergehn Singlewandern ist in - steht auch heute in der Zeitung.

Tschechientrip in Frohsinn und Heiterkeit. Fast alle kamen dann doch noch mit in dem Korso nach Marchhäuser. Doch zumindest beim Hingang wurde niemand nass und so sind sie kurz nach Mittag gut "eingeratscht" aber hungrig im Tschechischen Runenhof angekommen. In der Wirtschaft gibt es zwar grundsätzlich kleine Speisen, doch eine ganze Gruppe zu sättigen trauten sich die Wirtsleut dann doch nicht zu.

Und so hatten sie der Meute denn Verzehr vom Rucksackproviant in ihrer Wirtstube zugestimmt und vor lauter Gastfreundschaft auch noch den " alten Kachelmann" angefeuert, damit sie es ja gemütlich haben. Wo gibt es so ein Entgegenkommen noch in unserem Land? Ehe sie die Heimreise antraten, staunten sie nicht schlecht, wie gerade ein kleines Auterl aus dem Wald auftauchte und vorm Haus anhielt. Wer stieg aus - unser Sigi. Hatte er es hoffentlich als einziger leider nicht mehr rechtzeitig nach Marchhäuser geschafft und sich über den Philipsreuter Grenzübergang zu diesem abgelegenen Häusl durchgefragt.

Respekt Sigi! Beim Heimgang ist es nicht mehr ganz so trocken zugegangen und so steigerten die Vorausgeher die Schrittfrequents etwas, so dass sie schon um drei Uhr im Gasthof Madl in Marchhäuser eintrafen und sich über Kuchen und Torten samt Kaffee stürzten. Nass ist aber trotzdem niemand geworden, denn zum Einen hatte es nicht stark und lang geregnet und zum Anderen waren die Leute gut gerüstet. Dass sich die Einkehr noch bis in die Abendstunden hingezogen hat, zeugt von einer besonderen Gemeinsamkeit und Rudi behauptet, dass sich mehrere der Singles verdammt nahe gekommen sind.

Ist doch schön so, oder? Also bleiben wir auf dieser Schiene. Wobei am September noch unser Hochgernausflug ansteht. Üer Rückblick durchs Erlautal. Nach einer Reparatur mit Klebeband konnten seine Oldtimer Wanderschuhe gerettet werden. Steil bergab am E - Werk angekommen servierte uns Jürgen auf Baumstämmen seinen selbstgemachten Kuchen. Danke Jürgen! Nach ausgedehnter Pause ging es mit Verspätung wieder hoch Richtung Schlossberg, am Schlossbergtunnel und Bahnviadukt vorbei, was besonders bestaunt wurde.

Nach ein paar Fotos auf dem Steg ging es steil bergauf zum Schlossberg und Parkplatz zurück. Ramona und Thomas, die Organisatoren dieser Wanderung. Härtetest im Osterbachtal. Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter. S o geschehen an diesem Mich hat er dabei entschuldigt, dass ich erst in der Neuhausmühle "zusteige", da ich zur Zeit mit Käferhlolz Kahlschlag nahe meiner Leistungsgrenze bin.

So zogen sie noch in angenehmer Morgenkühle zu Tale los, neben der Ohe her, wo Wolfgang einiges über das Einst und J etzt zu berichten wusste. Jetzt wurde Winklers Bachstube gestürmt, wo Adolf extra für uns schon 20 Laib Brot des Sonntag morgens rausgebacken hat, den Brotduft in der Backstube brauche ich wohl nicht beschreiben, jedenfalls hat dieser und die Kostprobe die Kauflust unsererseits angeheizt. Weiter nach Pötzereut rauf hatte ich auch gleich mein Hemd nass.

Σαλτσα για μακαρονια με γαλα

Jetzt noch das Stück nach Röhrnbach und wo wir pünktlich vor halb eins eintrafen. Sein angenehmes Klima hätten wir locker den lieben langen Tag ertragen. Die Chefin hat uns flott in Herzenslust bewirtet und unser Roger hatte uns allen Sekt spendiert, der eine ähnliche Wirkung wie ein Lachsack hochkommen lies. Doch wir mussten weiter, wobei niemand von unserer Crew auf das Angebot der Zugrückfahrt einging.

Kurz drauf standen wir vor dem Milchautomaten im Köpplhof. Da ich mit Ulrike der Bäuerin, 8 Jahre in der Perlesreuter Blaskapelle spielte, freute ich mich auf diesen Besuch besonders. Doch leider - niemand zuhause. Was jetzt. Wolfgang erklärte, dass das Überqueren auf Zeit, unser heutiges Spiel zum gratis Jahresausflug ist. Jeder darf aber vorher schon mal das Gehen auf den glitschigen Steinen üben. Dass war sein Fehler.

Denn geübt haben alle - bis sie am anderen Ufer landeten. Aus der Traum vom Spiel des Tages, aber eine gigantische Abkühlung wars schon. Der weitere Zickzack Endspurt zog sich hin, wo akkurat die Aufstiege teils in der prallen Sonne sein mussten. Vor dem Aufstieg im Wald zum Schloss hatten wenige von uns noch das Glück, Evi, eine frühere Mitgeherin im Bikini anzutreffen, die gleich gastfreundlich wie schon damals uns mit frischen Getränken versorgte, so dass der Schlossberg nicht mehr unmöglich hoch vor uns aufragte. Hier konnte auch das bestellte Brot in Empfang genommen werden, das nicht der Zug, sondern meine Christa zustellte.

Also danke Dir Wolfgang! Was soll man dazu sagen Anmerken möchte ich noch, dass zum Einen die Hitze dem Ansinnen einer Liebschaft sicher nicht im Wege stand, im Gegenteil, und zum Anderen die nächste Powerwanderung am September wie bereits angedeutet, bei schönem Herbstwetter auf den Hochgern im Chiemgau sein wird. Näheres dazu später.

Anfügen darf ich erfreut auch noch, dass wir insgesamt mit den uns besuchenden Singles zum Abschluss 40 an der Zahl waren, wobei leichter Männerüberhang vorherrschte. Wofgang und Hanse. War Aldersbach der Ausgangspunkt in ein neues Glück? Erfreulicher Weise haben sich bereits zum gemeinsamen Mittagsschmaus im Biergarten der Hofwirtschaft Mayerhofer 30 Leute zusammengesellt und wohl genährt. Im weiteren Verlauf, Richtung Aufmarsch, haben sich noch weitere 45 Singles eingefunden mit insgesamt 39 Männer, also leichtem Männer Überhang.

Von den tief hängenden Äpfel und Birnen an den Wegen war der Obstbedarf der meisten locker gedeckt und kaum ein Besitzer wird sich heuer bei der Obstfülle wegen einem gewissen Schwund graue Haare wachsen lassen. Dass bei dieser Hitze so viele Singles gekommen sind, haben sich selbst Pauline und Hans nicht träumen lassen. Und wie gewünscht auch wieder viele neue. Auch ich habe schon im Vorfeld eine Miniaturausgabe befürchtet, warum, weil kein Mensch irgend ein Wort auf WhatsApp diesbezüglich "verloren" hat.

Man möchte fast meinen, die Meisten sehen SiWa mittlerweile als eine Selbstverständlichkeit unsererseits. Hoffentlich reden wir Organisatoren uns nicht nur ein, dass SiWa erfolgreich ist, denn es kommen fast keine Meldungen von entstandenen Paaren, ebenso wenig, wie von jenen die heiraten oder geheiratet haben Pauline und Hans. Wettergott als Weggefährte der Funsingles. Schon das Mittagessen mit etwa 20 Singles war eine griawege und wohlschmeckende Angelegenheit, wurde mehrfach behauptet. Freilich hätten es noch mehr sein dürfen, aber dieser Hitzesommer ist ja alles andere als zum Wandern einladend.

Wie schon in den Einladungen zu lesen war, hat Rudi den Wanderplan mit Wollaberg ebendrum verworfen und damit waren auch alle einverstanden. Als aber dann das Brückerl über das Rosenauer Bächlein auf sie zukam, waren sie nicht mehr zu bändigen, sagt Rudi und wollten im Wasser weiterwandern.

Nur die Richtung passte nicht und so blieb es bei kurzem Wassertreten mit gegenseitigen Spritzattacken. Das geänderte Ziel war nun Poppenreut und die neue Kapelle wurde durchunddurch besichtigt aber das Wirtshaus nur von weitem, zum Leidwesen Mancher. Englmar , Leiblfing. Cookie Einstellungen Wir setzen auf unseren Internetseiten Cookies und andere Technologien ein, um Ihnen unsere Dienste technisch bereitstellen zu können, Inhalte und Anzeigen für Sie zu personalisieren sowie anonyme Nutzungsstatistiken zu analysieren.

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